Zukunft braucht Herkunft
Historie in Zahlen
1827 Gründung der Schoeller Werk GmbH am heutigen Standort Hellenthal
1842/1843 Trotz der großen Auswanderungswelle nach Amerika bleibt Schoeller in Deutschland und setzt sich mit seiner hochwertigen Eisenqualität gegen die Erzeugnisse aus England durch
1859 Auftrag der preußischen Regierung für das Vorarbeiten der neuen Bahnlinie: Köln–Brühl–Kall–Trier
1863 Schoeller ist Vorreiter mit erster automatischer Nagelmaschine – Drahtgeflechte und Nieten
1932 Zusammenlegung der Gemünder und der Hellenthaler Fertigung; erste feinmechanische Fabrikation von Kanülen und Kathoden
1944 Verlegung des Produktionsbetriebes nach Österreich ins Salzkammergut (Hallstadt)
1945 - 1955 Wiederaufbau des durch den Krieg zerstörten Produktionsbetriebes; als eines der größten Unternehmen in der Region Hellenthal ist Schoeller ein wichtiger Arbeitgeber
1959 Inbetriebnahme von Rohrschweißstraßen zur Herstellung längsnahtgeschweißter nichtrostender Edelstahlrohre im WIG-Schweißverfahren
1960 Einführung geschweißter Edelstahlrohre in der chemischen Industrie sowie im Apparate- und Anlagenbau
1965 Schoeller ist der erste Hersteller mit der Schweißnahtwertigkeit 1,0 (d. h., die Schweißnaht ist so stabil wie der Grundwerkstoff) für WIG-geschweißte Rohre aus austenitischen Stählen
1975 Schoeller nimmt die Serienproduktion von Rohren aus ferritischen und austenitischen Stählen für Automobil-Abgasanlagen auf. Der Anfang Juni 1974 eingeführte Golf I sowie der Golf GTI (1976) werden mit diesem korrosions- und hitzebeständigen Material bestückt
1991 Einführung der Laserschweißtechnik
1992 Zertifizierung nach DIN ISO 9002
1998 Zertifizierung nach QS 9000 und VDA 6.1, Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001
2000 Umweltzertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und Zertifizierung gemäß DGRL 97/23 EG
2002 Über 100 Schweißstraßen produzieren mehr als 35.000 t Edelstahlrohre im Jahr
2004 Produktion von fast 50.000 t Edelstahlrohren; Zertifizierung nach ISO/TS 16949
2007 Ausbau der Schweiß- und Ablängkapazitäten
2009 Inbetriebnahme der Ultraschallprüfanlage




